Foto Credits: Dieter Schäuble, Hochrheinjournal.

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Zwei virtuose Ausnahmemusiker in einer intensiven musikalischen Begegnung: Gänsehaut-schöne Filmmusiken und wundersame Klanglandschaften der international erfolgreichen Kino-Komponistin treffen auf phantastisch feurige Reise-Erzählungen des weitgereisten Akkordeonisten der Erfolgsgruppe „Quadro Nuevo“.
Neben den vielen eigenen Werken für die Leinwand entstehen ganz neue Interpretationen alter Filmmelodien wie Il Postino oder Papa can you hear me aus “Yentl“. Auch Astor Piazzollas Klassiker Oblivion wurde einst im Film “Henry IV. The Mad King” eingesetzt, und das alte griechische Tanzlied Misirlou ist in der Version des vor wenigen Wochen verstorbenen Dick Dale jedem Cineasten als Titelmelodie von Quentin Tarantinos bahnbrechendem Kultfilm “Pulp Fiction” ein Begriff.

Martina Eisenreich legt als Komponistin für Kinofilme in Europa und den USA eine ganz eigene, unverwechselbare Tonpoesie vor. Und sie beherrscht auch auf ihrem Instrument, der alten französischen roten Violine, ein ungewohntes und ergreifendes Gefühlsrepertoire. Ihre kompositorischen Arbeiten wurden unter anderem mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und dem Rolf Hans Müller Preis ausgezeichnet, einer der wichtigsten und höchst dotierten deutschen Auszeichnungen für Filmmusik. 2018 hat sie den deutschen Filmmusikpreis in der Kategorie Beste Musik im Film für Tatort: Waldlust gewonnen.

Andreas Hinterseher, als Akkordeonist und Komponist mit seinem berühmten Ensemble Quadro Nuevo seit vielen Jahren weithin durch die Lande gefahren, mit Leib und Seele ein Vagabund und Weltensammler, ist immer auf der Reise. Seine fliegenden Finger jagen uns durch den Balkan, wunderschöne Valse Musette schicken uns nach Frankreich, während seine Erzählung über einen Morgen in Tunis förmlich den Ruf des Muezzin in den Ohren nachklingen lässt.

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